Betriebsbedingte Kündigung

Ihr Arbeitgeber stützt die Streichung Ihres Arbeitsplatzes auf „betriebliche Gründe“. Doch was bedeutet das genau? Eine allgemein verbindliche Definition dazu gibt es nicht. Man könnte jedoch sagen, dass alle Gründe, welche Auswirkungen auf ein Unternehmen haben, als betriebliche Gründe angesehen werden können. Der Arbeitgeber kann sich auf innerbetriebliche Gründe beziehen wie Organisationsentscheidungen, Umstrukturierung oder Betriebsschließung und auf außerbetriebliche Gründe wie beispielsweise Auftragsmangel.

Der Knackpunkt:

Ob eine unternehmerische Entscheidung durch betriebliche Gründe gedeckt war und ob diese Entscheidung die ausgesprochene betriebsbedingte Kündigung rechtfertigt, kann durch ein Arbeitsgericht geprüft werden.
Die Wirksamkeit einer betriebsbedingten Kündigung hängt jedoch noch von weiteren Faktoren ab, die der einen oder anderen Seite oft zum Zeitpunkt des Ausspruchs der Kündigung nicht bekannt oder bewusst sind. Dies herauszufinden ist Sache Ihres Rechtsberaters.

Worauf Sie sich verlassen können:

Wichtig für Sie als Mandant: Wir vertreten ausschließlich Arbeitnehmer. Darüber hinaus besitzen wir die notwendige Expertise für die speziellen Belange von Führungskräften, Geschäftsführern sowie leitenden Angestellten. Zur Durchsetzung Ihrer Interessen treten wir bei allen deutschen Arbeitsgerichten einschließlich des Bundesarbeitsgerichtes auf.
Für uns sind höchste fachliche Qualität und professionelle Betreuung durch einen persönlicher Berater selbstverständlich. Sie werden ausschließlich durch einen Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht betreut.

Dieser Kontakt bringt Sie weiter.