Geschäftsführer

Ein Geschäftsführer ist mehr als jeder Arbeitnehmer darauf angewiesen, dass sein Unternehmens-Vertrag seine persönlichen Interessen präzise beinhaltet. Denn: aus arbeitsrechtlicher Sicht ist ein Geschäftsführer keine Führungskraft und kein leitender Angestellter. Aufgrund seiner Organfunktion ist er auch kein Arbeitnehmer.

Dies hat zur Folge, dass er für den Bestand seines Geschäftsführervertrages keine Kündigungsschutzrechte heranziehen kann.
Kommt es also zu einem Interessenkonflikt, bei dem es um Beendigung des Vertrages, um Haftung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder um das Thema Rente geht, dann ist bei der Beurteilung nur zweierlei relevant: der zwischen den Parteien abgeschlossene Vertrag und die auf Verträge anwendbaren Gesetze, wie z.B. das GmbH-Gesetz.

Mit einem soliden Geschäftsführervertrag können Sie zwar eine Abberufung nicht verhindern, aber maßgebliche Details in Ihrem Sinne rechtsverbindlich festlegen. Vor den so häufig auftretenden Streitereien in diesem Zusammenhang sind Sie damit geschützt.

Worauf Sie sich verlassen können:

Wir betreuen Geschäftsführer bereits im Vorfeld bis zur Unterzeichnung ihres Vertrages, sowie bei allen Streitigkeiten, die im Zusammenhang mit einem bestehenden Geschäftsführungsvertrag auftreten. (Kündigung, Tantieme, Bonus, etc.)

Als Geschäftsführer werden Sie ausschließlich durch den Kanzlei-Inhaber beraten und vertreten, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Meinolf F. Nierhof. Er steht Ihnen mit rund 20-jähriger Berufserfahrung zur Seite und ist renommierter Spezialist im Arbeitsrecht. Als ausgebildeter Wirtschaftsmediator verfügt er zusätzlich über eine hohe Sensibilität bei der Auswahl und beim Einsatz erfolgreicher Verhandlungstechniken.

Dieser Kontakt bringt Sie weiter.